Ratgeber: Verstopfte Poren durch Puder?

Lippenstift und anderes Make- up gehören für die meisten Frauen in jede Handtasche. Kaum eine Frau geht ungeschminkt aus dem Haus, denn Make- up versteckt kleine Pickel oder lässt den Teint aufblühen. Gerade Puder wird teilweise jedoch mit Vorsicht verwendet, da die Annahme besteht, es könnte die Poren verstopfen. Damit die Haut ausreichend „atmen“ kann, gehen einige Frauen relativ sparsam mit dem Kosmetikprodukt um, doch stimmt diese Aussage eigentlich? Früher schon, heute besteht jedoch kein Grund zur Sorge um die Haut. Bereits noch vor 30 Jahren verwendete die Kosmetikindustrie unter anderem Reisstärke zur Herstellung von Puder. Aufgetragen auf die Haut bewirkte dieser Inhaltsstoff ein Aufquellen und demzufolge auch ein Verstopfen der Poren. Zudem kamen bestimmte Fette wie etwa Kakaobutter oder spezielle Pigmente zum Einsatz, die der Haut ein Atmen unmöglich machten und verstopfte Hautporen verursachten. Heute bestehen die Make- up- Produkte jedoch aus völlig anderen Substanzen, wodurch eine Verstopfung der Haut in den meisten Fällen nicht erfolgt. Natürliche Silikane oder Talkum verwenden die Puderhersteller. Zusätzlich enthalten die Kosmetikprodukte Öle und Feuchtigkeitsstabilisatoren, auch entzündungshemmende und antiseptische Substanzen kommen zum Einsatz. Hier findet kein Quellvorgang wie bei der Verwendung von Stärke statt, wodurch die Haut vor einer Verstopfung bewahrt wird.

Webseite:

http://www.gesundheit.de/wissen/irrtuemer-medizin/verstopft-puder-die-poren/inde…

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Der () Ratgeber Puder mit dem Titel Verstopfte Poren durch Puder? wurde von Medizin geschrieben, am 11. Januar 2018. Hier sehen Sie eine Auswahl an Fotos:

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