Städtereise nach Odessa

Odessa ist eine lebhafte Hafenstadt am Schwarzen Meer, die auf eine reiche Vergangenheit zurückblicken kann. Heute besticht sie nicht nur durch ihre fröhliche und bunte Atmosphäre, sondern auch durch schöne historische Gebäude, eine reizvolle Altstadt und ein super angenehmes Klima.

Odessa liegt heute in der Ukraine, wurde aber 1794 von der russischen Zarin Katherina gegründet, die über die Hafenstadt eine Verbindung nach Europa herstellen wollte. Durch seine günstige geographische Lage entwickelte sich der Ort recht schnell zu einem bedeutenden Handelszentrum und umfasst heute rund eine Million Einwohner. Trotz dieser Größe ist die ukrainische Metropole recht grün und gerade in der Innenstadt auch hübsch und idyllisch. Schon alleine wegen dieses Stadtbildes, dem milden Heilklima und dem schwarzen Meer wäre Odessa ein lohnendes Reiseziel, aber es haben auch einige historische Persönlichkeiten ihre Spuren in der Stadt hinterlassen und es gibt einige Sehenswürdigkeiten in Odessa zu entdecken. Dazu gehört zunächst einmal die imposante Oper, die von 1884 bis 1887 von den namhaften Wiener Architekten Fellner und Helmer erbaut wurde und die zweitgrößte Oper nach der der Mailänder Scala war. Auch heute ist das prächtige Gebäude noch immer für ein außergewöhnliches Theatererlebnis gut. Sehenswert sind auch die Potemkinsche Treppe und die Deribasiwska-Strasse, die Flaniermeile der Stadt.

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